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19.10.: Lesung in der Pauluskirche mit Sibylle Lewitscharoff 19.30h, Unterländer Strasse 15

Sibylle Lewitscharoff kommt am Freitag, 19. Oktober, um 19.30 Uhr zu einer Lesung in die Pauluskirche Zuffenhausen.

 

Sie liest aus ihrem Buch „Abraham trifft Ibrahim“, das sie im Frühjahr diesen Jahres zusammen mit Najem Wali veröffentlicht hat. Musikalisch umrahmt wird die Lesung von der Akkordeonistin Anne-Marie Hölscher.

Sibylle Lewitscharoff, 1954 in Stuttgart geboren, studierte nach dem Abitur Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Ihr erster Roman „36 Gerechte“ erschien 1994 in einem kleinen Münsteraner Verlag. Für Ausschnitte aus ihrem zweiten Roman „Pong“ erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Auch die nachfolgenden Prosawerke wurden vielfach ausgezeichnet, etwa mit dem Preis der Leipziger Buchmesse (2009), dem Kleist-Preis (2011) und im Jahr 2013 mit dem Georg-Büchner-Preis. „In ihren Romanen hat Sibylle Lewitscharoff mit unerschöpflicher Beobachtungsenergie, erzählerischer Phantasie und sprachlicher Erfindungskraft die Grenzen dessen, was wir für unsere alltägliche Wirklichkeit halten, neu erkundet und in Frage gestellt“, so begründete die Jury die Entscheidung.

Anne-Marie Hölscher ist eine der profiliertesten Akkordeonistinnen ihrer Generation. Ihre Schwerpunkte setzt sie im Bereich der Kammermusik, der Ensembles und Orchester. Daneben ist sie regelmäßig mit solistischem Repertoire aus fünf Jahrhunderten zu hören. Hölscher lebt in Zuffenhausen, sie hat einen Lehrauftrag an der Uni Luzern.

Eintrittskarten für 8 € (Bonuscard 4 €) gibt es freitags in der Bücherecke in der Pauluskirche (16-18 Uhr) oder vor der Veranstaltung ab 19.00 Uhr. Nähere Info: Pfarrer Dieter Kümmel, 87 24 14.Sibylle Lewitscharoff kommt am Freitag, 19.10. 19.30 Uhr zu einer Lesung in die Pauluskirche Zuffenhausen (Unterländer Strasse 15). Sie liest aus ihrem Buch „Abraham trifft Ibrahim“, das sie im Frühjahr diesen Jahres zusammen mit Najem Wali veröffentlicht hat. Musikalisch umrahmt wird die Lesung von der Akkordeonistin Anne-Marie Hölscher.

Sibylle Lewitscharoff, 1954 in Stuttgart geboren, studierte nach dem Abitur Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Ihr erster Roman „36 Gerechte“ erschien 1994 in einem kleinen Münsteraner Verlag. Für Ausschnitte aus ihrem zweiten Roman „Pong“ erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Auch die nachfolgenden Prosawerke wurden vielfach ausgezeichnet, etwa mit dem Preis der Leipziger Buchmesse (2009), dem Kleist-Preis (2011) und im Jahr 2013 mit dem Georg-Büchner-Preis. „In ihren Romanen hat Sibylle Lewitscharoff mit unerschöpflicher Beobachtungsenergie, erzählerischer Phantasie und sprachlicher Erfindungskraft die Grenzen dessen, was wir für unsere alltägliche Wirklichkeit halten, neu erkundet und in Frage gestellt“, so begründete die Jury die Entscheidung.

Anne-Marie Hölscher ist eine der profiliertesten Akkordeonistinnen ihrer Generation. Ihre Schwerpunkte setzt sie im Bereich der Kammermusik, der Ensembles und Orchester. Daneben ist sie regelmäßig mit solistischem Repertoire aus fünf Jahrhunderten zu hören. Hölscher lebt in Zuffenhausen, sie hat einen Lehrauftrag an der Uni Luzern.

 

Eintrittskarten für 8 € (Bonuscard 4 €) gibt es freitags in der Bücherecke in der Pauluskirche (16-18 Uhr) oder vor der Veranstaltung ab 19.00 Uhr. Nähere Info: Pfarrer Dieter Kümmel, 87 24 14.